Fadenlifting: Hautstraffung ohne OP



Fadenlifting ist ein neues Verfahren der Hautstraffung ohne Operation. Bei dieser Lifting-Behandlung werden speziell entwickelte Fäden mit einer Micro-Nadel unter leichter Spannung ins Unterhautfettgewebe eingesetzt. Dadurch wird die Haut gestrafft und erschlafftes Gewebe angehoben. Die Behandlung verläuft schmerzfrei unter lokaler Betäubung und hat praktisch keine Ausfallzeiten zur Folge. Die eingesetzten Fäden bestehen aus Polymilchsäure, die der Körper im Laufe von etwa 18 Monaten langsam wieder abbaut. Der Lifting-Effekt hält jedoch darüber hinaus an. In anderen Bereichen der Medizin werden Polymilchsäurefäden bereits seit vielen Jahren verwendet – somit basiert diese Behandlungsmethode auf langjähriger Praxis und ist sehr gut verträglich.

Langzeit-Effekt durch körpereigene Kollagensynthese



Die Fäden regen die hauteigene Kollagensynthese an. Die Fäden werden vollständig vom Körper resorbiert. Während des monatelangen Abbaus fügt der Körper anstelle des Fadens das natürliche Strukturprotein Kollagen ein. Es entsteht ein natürliches Stützgerüst. Die Haut bekommt mehr Festigkeit und wird wieder praller und dichter.

Es können an den Einstichstellen kleine Hämatome entstehen, die aber nach einigen Tagen vollständig verblassen. Die Ergebnisse der Behandlung sind unmittelbar zu sehen, 12 Wochen nach der Behandlung baut sich die volle Wirkung der Kollagensynthese auf. Dieser Lifting-Effekt kann bis zu 24 Monate anhalten.

Unser Fadenlifting kann mit anderen Behandlungen (wie zum Beispiel mit Hyaluronsäure oder Botulinumtoxin problemlos kombiniert werden.

Für wen ist Fadenlifting geeignet?


Die Faden-Lifting-Methode ist ideal für Männer und Frauen mit leichter bis mittelschwerer Erschlaffung der Gesichtshaut, insbesondere im Bereich der Augenbrauen, Wangen, naso-labialen Falten und des Halses. Vor allem Patienten, die keine invasiven Maßnahmen vornehmen lassen möchten, können hiermit gute Ergebnisse erzielen, zumal sie im Anschluss nicht mit Ausfallzeiten rechnen müssen und die Verbesserungen im Gesicht zwar zielführend aber dennoch unauffällig sind.Das Fadenlifting ist für alle Hauttypen geeignet. Die selbstauflösenden Fäden aus Polymilchsäure wurden im Rahmen klinischer Studien getestet und es wurden keine allergischen Reaktionen festgestellt.


Wie läuft die Behandlung ab?


Zuerst markiert Dr. Dagmar Rohde die Vektoren der Hautstraffung am Patienten. Nach der lokalen Betäubung (eine Lokalanästhesie ist nur an den Ein- und Austrittspunkten der Fäden erforderlich) platziert sie die Fäden mit einer Führungsnadel in das subkutane Gewebe und führt sie an der vorher markierten Stelle wieder heraus. Dabei wird absinkendes Gewebe des Gesichtes und des Halses über den mit kleinen kegelförmigen Noppen versehenen Faden an festeren Strukturen fixiert und gestrafft. Der Faden wird anschließend abgetrennt und unter der Haut versenkt. Der Straffungseffekt ist sofort sichtbar und hält etwa 3 - 4 Jahre. Die Anzahl der Fäden hängt von dem Befund des einzelnen Patienten ab. Häufig ist es günstig, schrittweise vorzugehen und die erschlafften Hautpartien nach und nach, also in mehreren Behandlungen, anzuheben. Der Eingriff ist jederzeit wiederholbar.

BEHANDLUNGSDAUER:

CA. 45 MINUTEN


BEHANDLUNGSERFOLG:

SOFORT. DIE MAXIMAL-WIRKUNG TRITT NACH 3 MONATEN EIN.


WIRKUNGSDAUER:

BIS ZU 24 MONATE


DOWNTIME:

/


KOSTEN:

AB 500,-


Ordination


Gaisbergstr. 18

5020 Salzburg





info@drkalteis.at

+43 664 88595812





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